Nach Unfällen und Stürzen ist häufig eine bildgebene Diagnostik notwendig, wenn eine klinische Untersuchung eine Verletzung des knöchernen Systems nicht ausschließen kann. Auch bei anhaltenden Beschwerden der Gelenke und der Wirbelsäule ist eine Röntgenuntersuchung zeitweise notwendig. Wir können hier die verursachenden Probleme (Abnutzungserscheinungen, Fehlstellungen, angeborene Erkrankungen) erkennen  und nach entsprechender Aufklärung die Therapie besser planen.

Zusätzlich können wir in unserer Praxis spezielle Aufnahmen (gehaltene Aufnahmen für Sprunggelenk und Kniegelenk) fertigen.

Was ist digitales Röntgen? Der Unterschied zum bisherigen konventionellen Röntgen ist, dass anstelle der Chemikalien, eine Speicherfolie zum Bild verarbeitet wird. Der Vorteil für die Patienten liegt in der schnelleren Bildwiedergabe, da das bisherige „Entwickeln“ der Aufnahmen mit „Chemie“ entfällt. Die Wartezeit kann somit deutlich reduziert werden.

Das digitale Nachbearbeiten ermöglicht eine Verbesserung der Qualität der Aufnahme. Unmittelbar nach der Aufnahme steht jedes Bild zur sofortigen Ansicht zur Verfügung. Die Röntgenbilder bleiben immer verfügbar, da sie im digitalen Netz gespeichert sind. Das Archivieren der Bilder ist durch das digitale Verfahren deutlich vereinfacht Sie können deutlich schneller und leichter zur Verfügung gestellt werden, als dies beim bislang erforderlichen Heraussuchen archivierter alter Röntgenbilder möglich ist.

Die Röntgenbilder können, sollte eine Weitergabe für Kollegen notwendig sein, auf CD gebrannt und damit in mit hoher Qualität weiter gegeben werden.

2015-03-15T17:34:28+00:00