PUNCTUM MEDICO

Konservative und ergänzende Therapien
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Viele Krankheitsbilder sprechen gut auf eine konservative Behandlung an, wie Medikamente, Physiotherapie und Hilfsmittel.

Viele Patienten wünschen aber zusätzliche moderne Verfahren um den Heilungsprozess zu unterstützen. Hier können im Einzelfall individuelle Heilverfahren zum Einsatz kommen, für die aber im Regelfall ein Eigenanteil geleistet werden muss.
Dies nennen wir bei uns ergänzende Therapien.

Knorpelschützende Therapie der Gelenke

Unsere Gelenke spielen in der Bewegung eine wichtige und entscheidende Rolle. Wie alle Strukturen unterliegen sie dem Alterungsprozess des Lebens. Aber wie bei keiner anderen Struktur spüren wir den Verschleiß hier direkt. Sind Schmerzen und Bewegungseinschränkungen schon ausgeprägt führen diese den Patienten zu Ihrer Ärztin oder Arzt mit der Bitte um Hilfe.

Die Stosswellenbehandlung

Die radiäre oder fokussierte Stosswellenbehandlung ist eine effektive und wissenschaftlich gut untersuchte Methode zur Behandlung von chronischen Reizzuständen, hier finden sich typische Krankeitsgruppen. Eine Gruppe sind Sehnenentzündungen, hierzu zählen Fersensporn / Plantarfasciitis, Tennisellenbogen, Golferellenbogen, Patellaspitzensyndrom.

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Stoßwellenbehandlung – ESWT
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Die Stoßwellenbehandlung ist ein lange bekanntes Wirkprinzip – von der Zertrümmerung von Steinen bis hin zum Fersensporn.

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Hyaluronsäure
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Jedes Gelenk braucht Gelenkflüssigkeit. Diese nennt man auch Hyaluronsäure. Bei Arthrose wird diese Gelenkflüssigkeit dünnflüssiger und kann ihre Funktionen, wie Gelenkschmie- rung und Stoßpufferung, nicht mehr optimal erfüllen.

Die künstliche Hyaluronsäure, die wir zuführen, wird direkt in das betroffene Gelenk gebracht und verbessert das Gleiten des Gelenkes. Auch wird die körpereigene Produktion von Hyaluronsäure nachhaltig angeregt. Zusätzlich wird die Freisetzung von knorpelzerstörenden Enzymen gehemmt und so der Gelenkknorpel vor weiterer Abnutzung geschützt.

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ACP – Eingenbluttherapie (PRP)
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Eine weitere Behandlungsmöglichkeit ist die Konzentration von körpereigenen Substanzen.
Bei einer Eigenbluttherapie (PRP) wird Ihr eigenes Plasma (ein Blutbestandteil) konditioniert (deshalb auch ACP – autologes konditioniertes Plasma).
Hier werden körpereigene Wachstumsfaktoren isoliert (wir entnehmen Ihnen eine kleine Menge Blut), dieses wird zentrifugiert (damit werden die Faktoren angereichert) und Ihnen wieder injiziert.