Handchirurgie

An der Hand sehen wir die gesamte Palette von Funktionsstörungen: Schnittwunden, Finger- und Handgelenksbrüche, Arthrosen, Nervenbedrängungen (Karpaltunnel), Funktionsbehinderungen durch Weichteile (schnellender Finger, Dupuytren´sche Kontraktur) aber auch Folgezustände nach Verletzungen (Riss des Handgelenksmeniskus oder -bändern). (mehr …)

Ich muss operiert werden und brauche einen Termin. Was soll ich machen?2020-03-06T16:17:48+02:00

Müssen bedeutet für uns: dringlich geboten und keine vernünftigen Alternativen. Obwohl bei Ihnen diese Entscheidung schon gefallen scheint, schauen wir uns das auf jeden Fall noch einmal an, um uns und Ihnen die Sicherheit der richtigen Entscheidung zu geben.
Bitte sprechen Sie uns direkt (persönlich oder telefonisch) an, damit wir anhand der Diagnose (oder des Überweisungsscheines) Ihnen den richtigen (und schnellen) Termin geben können.

OP Wunsch

Welche Narkoseverfahren gibt es?2019-10-08T15:32:01+02:00

Alle. Aber nicht jedes Verfahren wird in jeder Praxis und bei jedem Eingriff angeboten.
Grundsätzlich kommen bei unseren Operationen uns lokale, regionale (Plexusbetäubung und Rückenmarksnarkosen) Verfahren zur Anwendung und natürlich die Vollnarkose.
Das für Sie für den gewählten Eingriff beste Verfahren wird im Gespräch mit dem Narkosearzt gewählt.

Ambulante Operation – wie ist der Ablauf?2020-03-06T18:15:09+02:00

Sollten Sie uns als Operateure wählen, ist der Ablauf exemplarisch dargestellt.

Zunächst erfolgt durch uns die OP Aufklärung (warum wir was machen, welche Alternativen es gibt), danach  erfolgt die organisatorische Aufklärung: wie ist der Transport nach Hause, welche Medikamente oder Hilfsmittel brauchen und bekommen Sie und alles, was Sie wissen möchten.
Danach verlassen Sie uns mit allen Unterlagen und gehen es zum Aufklärungsgespräch zum ambulanten Operationszentrum (AOZ), welches direkt neben unserer Praxis ist. Dort werden ebenfalls die medizinischen Dinge besprochen (Vorerkrankungen, Medikamente, eventuell noch durchzuführende Untersuchungen und die Narkoseart) und danach dann das organisatorische Gespräch (wann dürfen Sie essen und trinken und wann müssen Sie da sein). Alle Wege sind gut etabliert und Routine: wir operieren zwischen 800-1000 Patienten pro Jahr.
Am OP Tag kommen Sie in das AOZ, alles wird vorbereitet und dann werden Sie von uns operiert. Sie kommen nach der Operation in den Aufwachraum, bis Sie fit genug für eine Entlassung nach Hause sind (Kreislauf und Schmerzen müssen OK sein). Dann geht es im Regelfall mit einem Transport nach Hause.

2020-04-04T13:01:25+02:00