Senftenberger Ring 5a, 13439 Berlin - Öffnungszeiten: 8-13, 14-17 Uhr - Praxistelefon: 030 4159093, Termintelefon: 030 364281660

Operationen

Handchirurgie

An der Hand sehen wir die gesamte Palette von Funktionsstörungen: Schnittwunden, Finger- und Handgelenksbrüche, Arthrosen, Nervenbedrängungen (Karpaltunnel), Funktionsbehinderungen durch Weichteile (schnellender Finger, Dupuytren´sche Kontraktur) aber auch Folgezustände nach Verletzungen (Riss des Handgelenksmeniskus oder -bändern). (mehr …)

Ich muss operiert werden und brauche einen Termin. Was soll ich machen?2019-10-08T15:37:46+02:00

Müssen bedeutet für uns: dringlich geboten und keine vernünftigen Alternativen. Obwohl bei Ihnen diese Entscheidung schon gefallen scheint, schauen wir uns das auf jeden Fall noch einmal an, um uns und Ihnen die Sicherheit der richtigen Entscheidung zu geben.
Bitte sprechen Sie uns direkt (persönlich oder telefonisch) an, damit wir anhand der Diagnose (oder des Überweisungsscheines) Ihnen den richtigen (und schnellen) Termin geben können.

Welche Narkoseverfahren gibt es?2019-10-08T15:32:01+02:00

Alle. Aber nicht jedes Verfahren wird in jeder Praxis und bei jedem Eingriff angeboten.
Grundsätzlich kommen bei unseren Operationen uns lokale, regionale (Plexusbetäubung und Rückenmarksnarkosen) Verfahren zur Anwendung und natürlich die Vollnarkose.
Das für Sie für den gewählten Eingriff beste Verfahren wird im Gespräch mit dem Narkosearzt gewählt.

Ambulante Operation – wie ist der Ablauf?2019-10-08T15:25:20+02:00

Sollten Sie uns als Operateure wählen, ist der Ablauf exemplarisch dargestellt. Nach der Operationsaufklärung (warum wir was machen, welche Alternativen es gibt) erfolgt die organisatorische Aufklärung: Transport nach Hause, Medikamente, Hilfsmittel und alles, was Sie wissen möchten. Danach verlassen Sie uns mit allen Unterlagen und gehen es zum Aufklärungsgespräch zum ambulanten Operationszentrum (AOZ), welches direkt neben unserer Praxis ist. Dort werden ebenfalls die medizinischen Dinge besprochen (Vorerkrankungen, Medikamente, eventuell noch durchzuführende Untersuchungen und die Narkoseart) und danach dann das organisatorische Gespräch (wann dürfen Sie essen und trinken und wann müssen Sie da sein).
Alle Wege sind gut etabliert und Routine: wir operieren zwischen 800-1000 Patienten pro Jahr.

2019-10-12T13:27:06+02:00